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(S)EX Star Gina Wild (Michaela Schaffrath)

sucht Mann im TV und Olli Geissen hilft ! «

28.09.2007

Wie die Bildzeitung berichtet plant Oliver Geissen (38) mit seiner Produktionsfirma "Norddeich" DIE Show FSSDMfL. Mit dem Titel „Frau Schaffrath sucht den Mann fürs Leben“ der Name wurde schon rechtlich geschützt und ein Sprecher der Firma bestätigt: „Ja, wir führen Gespräche und wir sind in der Planungsphase.“ Singlesuche im TV – hat die schöne Michaela das denn nötig? Bei ihr müssten die Kerle doch Schlange stehen ...

 


 

Gina Wild - Jetzt wird es schmutzig ...«

     
 

... ist ein deutscher Pornofilm aus dem Jahr 1999. Er ist der erste Film einer Reihe, die den endgültigen nationalen Durchbruch der Hauptdarstellerin Michaela Schaffrath alias Gina Wild bedeutete. Sie wird im Abspann noch unter „Ferner liefen“ aufgeführt, übernimmt aber in den fünf nachfolgenden Teilen die Hauptrolle. Die folgenden Filme wurden dann als „Gina-Wild-Filme“ verkauft, der erste nachträglich um „Gina Wild“ ergänzt.

 

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Bemerkung ...«

 

...mit der Filmreihe „Gina Wild – Jetzt wird es schmutzig“, die ausschließlich für den Videomarkt produziert wurde, konnte nach längerer Zeit wieder ein echter Star des deutschen pornografischen Films hervorgebracht werden. Michaela Schaffrath wurde durch ihre Art der Darstellung durch diese Filme zu einer bekannten Größe in der deutschen Öffentlichkeit. Ihre Popularität war immerhin so groß, dass man ihr in Mainstream-Fernsehproduktionen mehrere Nebenrollen gab („Tatort“, „Sperling“). Auch für Regisseur Harry S. Morgan waren diese Filme der Durchbruch zum Massenmarkt. Zwar hatte er auch zuvor schon erfolgreiche Videos produziert, nun war sein Name jedoch in gewissen Kreisen eine Art Gütesiegel.

 

Handlung«

 

Hauptdarstellerin Michaela Schaffrath spielt als Gina Wild die Polizistin Gina, die in der Rahmenhandlung für verschiedene explizite Szenen in allen sechs Teilen Kriminalfälle löst. Die recht einfallslose, aber durchaus humorvoll präsentierte Rahmenhandlung verbindet auf mehr oder weniger elegante Weise die sexuellen Szenen.

 

 

Gina Wild - Jetzt wird es schmutzig ...«

     
 

Michaela Schaffrath wuchs in Eschweiler-Nothberg auf. Nach dem Realschulabschluss absolvierte sie eine Ausbildung zur Kinderkrankenschwester, in diesem Beruf arbeitete sie knapp zehn Jahre. Nebenbei begann sie als Hostess auf Erotikmessen zu arbeiten. Sie empfand sich selbst (laut ihrer Autobiographie) aber als pummelig und wenig attraktiv. Erst eine radikale Hungerkur und diverse kosmetische Maßnahmen, wie Haarglättung und blaue Kontaktlinsen, machten sie zu der Frau, die als Gina Wild bekannt wurde. Schließlich ließ sie sich im Juli 1998 die Brüste vergrößern.

Der Einstieg in die Pornobranche gelang ihr 1997 auf der Erotikmesse Venus durch den Darsteller Rocco Siffredi, der sie in der Branche bekannt machte. Ein erster Vertrag mit dem Produzenten Hans Moser führte sie und ihren Lebensgefährten nach Mallorca. Diese Zusammenarbeit endete in einem Fiasko. Moser wurde vertragsbrüchig, weil er Dreharbeiten stoppte und Honorarzahlungen verweigerte. Nach der Rückkehr nach Deutschland gelang ihr mit der Produktionsfirma Videorama schließlich doch noch der Durchbruch. Im Rahmen einer geschickten Kampagne der Sexkontakt-Zeitschrift Happy Weekend und ersten Produktionen mit der Branchengröße Harry S. Morgan wurde sie schnell zu einem gefeierten Pornostar. 1999 erhielt sie als beste Newcomerin und 2000 als beste Darstellerin den Venus Award, sozusagen den „Oscar“ der Pornobranche.


Im Jahr 2000 verkündete sie ihren Rücktritt aus der Porno-Branche und arbeitet seitdem als Schauspielerin. Ihre Popularität nutzte sie, um durch Auftritte in Fernsehsendungen diese Karriere zu beschleunigen. Im selben Jahr spielte sie als Nebendarstellerin zusammen mit Dieter Pfaff, Uwe Ochsenknecht und Ingo Naujoks in der Krimikomödie "Der tote Taucher im Wald" mit. Außerdem hatte sie einige Kurzauftritte in dem Kino-Kurzfilm "Déjà vu" (2001) und der noch nicht veröffentlichten Comic-Verfilmung "Nick Knatterton" (2002) sowie einige TV-Rollen in "Edel & Starck", "Im Namen des Gesetzes", "Alles Atze", "Die Wache", "SK Kölsch", "Wolffs Revier", "Bernds Hexe" und in dem Fernsehfilm "Geliebte Diebin" (2001). Weiterhin spielte sie unter der Regie von Wim Wenders in dem Musikvideo des Charterfolges "Warum werde ich nicht satt?" der Toten Hosen, neben deren Frontmann Campino, die Hauptrolle.

Am 26. Oktober 2002 stieg Michaela Schaffrath beim RTL Promiboxen gegen die als Ersatz für Samantha Fox angetretene Doro Pesch in den Ring und gewann den Kampf.

Anfang Oktober 2003 erschien ihr Hörbuch "Ich, Gina Wild". Am 1. Februar 2005 gab sie bekannt, sich nach 15 gemeinsamen Jahren von ihrem Ehemann Axel Schaffrath trennen zu wollen. Am 22. Dezember 2005 wurden sie schließlich offiziell geschieden.

 

 

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